Junker-Gaudi in St. Antönien
Wenn am 28.Februar am Skilift Junker «dr Ehni» mit seiner Tochter und dem Enkelkind am Start eines Skirennens steht, dann ist definitiv ein Gaudi am Junker angesagt.
Jemand, der sich vor einem halben Jahrhundert schon auf die Eröffnung des Skilifts Junker freute und heute noch Ski oder Snowboard fährt, hat die besten Chancen in der Drei-Generationen- Kategorie an den Start zu gehen. Egal ob es die eigene Familie oder aus dem Bekanntenkreis zusammengesetzt ist. Laut Ausschreibung muss der Altersunterschied 15 Jahre betragen. Dies gilt auch beim zweiten Generationenteam. Dazu kommt, dass jegliche Schneesportgeräte erlaubt sind. Fassdauben ebenso wie «Gügel und Horäschlittä». Eine besondere Aufmerksamkeit würde wohl das vierte Generationteam auf sich ziehen. Und wäre es noch aus der gleichen Familie, dann wird «dm Urehni oder dm Urnani » der Start kostenlos angeboten. Man stelle sich vor, ds Urnani dürfte wohl schon lange im Rentenalter stehen, wenn das Urenkelkind zum ersten Mal auf Skis steht. Ob es solche Geschichten gibt und diese beim Junker-Gaudi zu erleben sind, erfahren wir am nächsten Samstag bei der Elchhütte in St.Antönien. Immerhin winken grandiose Preise für alle Teilnehmenden. Die Anmeldung läuft über www.junker-gaudi.ch. Weil an diesem Tag in St.Antönien auch noch die CD-Taufe der NextGen stattfindet, ist für musikalische Umrahmung des Junker- Gaudi bestens gesorgt. Einige junge Volksmusikanten und ihre Kolleginnen spielen am Nachmittag zum Schneeplausch im Zelt bei der Elchhütte auf – vielleicht nachdem sie ihren Lauf auf den Skis absolviert haben? Gaudi ist definitiv angesagt!
