Annik Kälin freut sich auf den Vergleich mit den weltbesten Weitspringerinnen. Foto: Weltklasse Zürich
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18. März 2026
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Silber im Rücken und Blick nach Toruń gerichtet
Die Hallen-Weltmeisterschaften in Toruń bilden für Annik Kälin den ersten internationalen Höhepunkt in diesem Jahr. Nach einer verletzungsbedingten Pause kämpfte sich die Bündner Mehrkämpferin zurück und qualifizierte sich erneut für einen Grossanlass. Die Vorfreude ist gross – vorhanden ist aber auch eine Portion Spannung, wie stark sie ihre Leistung abrufen kann.
Die Hallen-Weltmeisterschaften vom Freitag bis Sonntag im polnischen Torun stellen für Annik Kälin einen wichtigen Gradmesser dar. Nach einer Sprunggelenkverletzung und einer kleinen Operation (Arthroskopie) Mitte November tastete sie sich Schritt für Schritt wieder an die volle Belastung heran. Die bisherigen Resultate stimmen sie aber optimistisch für den Vergleich mit der internationalen Elite. Auch, weil sie schon in den Trainingswochen merkte, dass Tempo, Technik und Sprungkraft wieder auf hohem Niveau abrufbar sind.