An den Junioren-Weltmeisterschaften in Narvik fährt Sina Fausch auf die Ränge 5, 6 und 8.
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28. März 2026
Prättigau
Der Durchbruch rückt Schritt für Schritt näher
Mit ihrem Weltcup-Debüt in Tarvisio erfüllte sich Sina Fausch Anfang Jahr einen Kindheitstraum. Gleichzeitig zeigte die junge Skirennfahrerin aus Jenaz, dass sie auf dem Sprung nach ganz oben ist. Die 20-Jährige blickt auf eine Saison voller Fortschritte, ordnet Erfolge und Rückschläge ein und verfolgt ihr Ziel unbeirrt weiter.
Wenn Sina Fausch von ihrem Weltcup-Debüt vom 18. Januar im italienischen Tarvisio spricht, klingt in ihrer Stimme noch immer ein Hauch von Staunen mit. «Es war ein sehr spezieller Moment. Eine Belohnung für die harte Arbeit und ein Zeichen, dass ich auf dem richtigen Weg bin.» Worte, die nicht nur die Emotion dieses Augenblicks einfangen, sondern auch den langen, oft steinigen Weg dorthin. Speziell machte den Weltcup-Super-G, den sie auf dem 40. Rang beendete, «dass ich ihn mit meiner Familie erleben durfte, was sehr emotional war».
