P&H-Sonntagsgespräch mit Markus Patt
Markus Patt schaut mit Stolz und Demut auf sein erstes Jahr als Gemeindepräsident zurück. «Ich wusste, dass es eine riesige Aufgabe ist und es extrem schwierig werden würde als Quereinsteiger ohne Erfahrung in einer Exekutive bestehen zu können.» Es sei ihm aber gelungen, in das Amt mit Spass einzutauchen, obwohl er zwei, drei Mal den Kopf schon angeschlagen habe. «Meine Kollegin und Kollegen vom Vorstand haben mich darauf aufmerksam gemacht, wenn eine andere Herangehensweise angebracht gewesen war. Von dem her durfte und musste ich sehr viel lernen und konnte viele neue Begegnungen knüpfen, was mir viel Spass gemacht hat.» Am Anfang habe er das Amt als Last empfunden anzufangen, inzwischen wachse er an den Aufgaben. «Ich bin auch bereit, die nächsten beiden Jahre, die ich noch gewählt bin, Vollgas zu geben.»






