Hatte einiges zu tun in Bern: Roman Hug.
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20. Mai 2026
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Sondersession mit Signalwirkung für Graubünden
Nationalrat Roman Hug zieht nach der Sondersession von Ende April eine positive Bilanz für Graubünden. Der Rat sprach sich für eine wirksamere Wolfsregulierung, gegen erleichterte Einbürgerungen und für den Erhalt der föderalen Balance im Ständerat aus.
Während vier Tagen tagte der Nationalrat Ende April zu einer Sondersession in Bern. Grund dafür war die stetig wachsende Pendenzenliste: Allein 2025 wurden über 3000 neue Vorstösse eingereicht – rund 1000 mehr als vor 15 Jahren. Erstmals durften deshalb während der Sondersession keine neuen Vorstösse eingereicht werden. Eine späte, aber richtige Massnahme im Sinne der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Auf der Traktandenliste standen mehrere für Graubünden wichtige Geschäfte.