Favre Accola in die Regierung
Wir brauchen eine Regierung mit kompetenten Leuten und in Anbetracht der grossen Probleme, die auf unseren Kanton zukommen, die Einbindung aller grossen Parteien in die Regierung. Es ist unbestritten, dass Valérie Favre Accola diese Voraussetzungen in optimaler Art und Weise erfüllt, mit ihrer grossen politischen Erfahrung und der überparteilichen Anerkennung, die sich auch in der Wahl zur Standespräsidentin des Grossen Rates zeigt.
Ihren Leistungsausweis und ihre Belastbarkeit hat sie als Statthalterin in Davos bewiesen, als sie den erkrankten Landammann während Monaten und kurz vor dem WEF vertrat. Valérie Favre Accola hat sich neben ihrer beruflichen und politischen Tätigkeit auch im gemeinnützigen Bereich uneigennützig an vorderster Front engagiert. Als Geschäftsführerin der Paul-Accola- Stiftung, die inzwischen bereits über eine Million Franken für die Förderung junger Bündner Nachwuchssportler generiert hat. Als Präsidentin des Unihockeyvereins Davos Klosters hat sie sich intensiv eingesetzt. Diese engagierte Vereinsarbeit wird vom Bündner Verband des Sportes dieses Jahr mit der Nomination der «Iron Marmots Davos Klosters» zum Bündner Verein des Jahres 2026 honoriert. Auch im kulturellen Bereich hat Valérie Favre Accola ihre Spuren hinterlassen: 14 Jahre Co-Organisatorin des internationalen Bildhauersymposiums Davos, Co-Präsidentin des Fördervereins Freunde Davos Festival und aktuelle OK-Präsidentin des Nordostschweizerischen Jodelfests 2028. Für Graubünden nicht unbedeutend sind ihre persönlichen Kontakte zu den Bundesräten Guy Parmelin und Albert Rösti. Sie betreuen jene Departemente, die für unseren Kanton besonders wichtig sind: Wirtschaft, Tourismus und Landwirtschaft sowie Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation. Für mich besteht kein Zweifel, dass die Wahl von Valérie Favre Accola eine wichtige Bereicherung für unsere Regierung bedeutet und auch dazu beiträgt, die überparteiliche Zusammenarbeit zu stärken. Ich empfehle Ihnen deshalb Valérie Favre Accola in die Bündner Regierung zu wählen.»
Christoffel Brändli, Landquart
