Valérie Favre Accola in die Regierung
Valérie Favre Accola will in die Bündner Regierung.
Leserbriefe
01. Juni 2026
Prättigau

Valérie Favre Accola in die Regierung

Regierungswahlen sind in erster Linie Persönlichkeitswahlen; gewählt werden sollen jene Personen, welche über die hierfür erforderliche breite Berufs- und Lebenserfahrung verfügen und zudem gewillt sind, sich mit grossem persönlichem Engagement und frei von privaten Interessen für die vielfältigen Belange des Kantons Graubünden einzusetzen. Beurteilen lassen sich diese Wahlvoraussetzungen der Kandidierenden am besten anhand ihrer bisherigen Leistungen und Taten, sei es beispielsweise in Beruf, Politik oder Sport.

Christian Imhof

Berücksichtigt man diese Kriterien bei der Auswahl der Mitglieder der künftigen Bündner Regierung, empfiehlt sich insbesondere Valérie Favre Accola zur Wahl als künftige Regierungsrätin. Als Mitglied des Kleinen Landrates von Davos hat sie Durchsetzungsvermögen, Engagement sowie Belastbarkeit bewiesen, in schwierigen Situationen breite Kreise durch ihre persönliche Stärke und grosse Einsatzbereitschaft überzeugt. In ihrer früheren Funktion als regionale Wirtschaftsförderin sind ihr die Ansiedlung verschiedener Unternehmen und die Durchsetzung regionaler Projekte gelungen. Auch im Grossen Rat hat sie sich schnell den Ruf einer soliden Schafferin mit fundierten Dossierkenntnissen erarbeitet, weshalb sie bald mit einem Kommissionspräsidium betraut und schliesslich mit einem Glanzresultat als Standespräsidentin gewählt wurde. Von der grossen und unermüdlichen Schaffenskraft Valérie Favre Accolas profitieren aber auch verschiedene Vereine und Organisationen ausserhalb der Politik. Als Präsidentin des Unihockeyclubs Iron Marmots Davos Klosters engagiert sie sich für einen Sportclub, der insbesondere vielen Jugendlichen der Region Prättigau/Davos eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung im Rahmen eines sportlichen Wettbewerbs ermöglicht. Als ehemalige Co-Organisatorin des internationalen Bildhauersymposiums Davos, als Co-Präsidentin des Fördervereins Freunde Davos Festival oder als aktuelle OK-Präsidentin des Nordostschweizerischen Jodlerfestes 2028 in Davos unterstützt Valérie Favre Accola aber auch verschiedene und anspruchsvolle Projekte in kulturellen Belangen.

Neben ihren vielfältigen und grossen Engagements in Politik, Sport und Kultur überzeugt Valérie Favre Accola aber vor allem auch als Mensch. Trotz ihrer hohen Belastung in Beruf und Politik bleibt Valérie Favre Accola stets für alle zugänglich und hilfsbereit. Ohne Dünkel ist sie stets offen für die Sorgen, Nöte und Probleme ihrer Mitmenschen und engagiert sich, wo immer ihr Rat gefragt ist, mit ihrem gesunden Gerechtigkeitssinn. Valérie Favre Accola verfügt damit zweifelsohne über die notwendigen Voraussetzungen zur Wahl als Regierungsrätin. Ich empfehle sie daher allen Stimmbürgerinnen und -bürgern mit Überzeugung zur Wahl in die Bündner Regierung.

Heinz Brand, Klosters

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