Bündner Immobilienmarkt bleibt angespannt
Der neue GKB Immobilienbarometer Frühling 2026 zeigt: Die Nachfrage nach Wohnraum in Graubünden bleibt hoch, während das Angebot weiterhin knapp ist. Sowohl bei Wohneigentum als auch bei Mietwohnungen steigen die Preise weiter. Dazu trägt auch die demografische Entwicklung im Kanton bei.
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| Das anhaltend tiefe Zinsniveau, geopolitische Unsicherheiten sowie das Bevölkerungswachstum im Kanton treiben die Preise im Bündner Immobilienmarkt weiter in die Höhe. Erstmals seit mehreren Jahren verzeichnet Graubünden wieder eine Nettozuwanderung aus anderen Schweizer Kantonen. Gleichzeitig altert die Bevölkerung, während der Anteil der Erwerbstätigen sinkt. Diese Entwicklungen verändern die Wohnbedürfnisse und wirken sich auf die Nachfrage nach Wohnraum aus.
Wohneigentum wird teurer Mietwohnungen bleiben knapp «Entspannung kurzfristig kaum absehbar» Zwar wurde die Bautätigkeit zuletzt wieder leicht erhöht, insgesamt wächst das Wohnungsangebot jedoch nur langsam. Der GKB Immobilienbarometer Frühling 2026 macht damit deutlich: Die angespannte Lage am Bündner Immobilienmarkt dürfte sich kurzfristig kaum entschärfen. Weitere Informationen Über den GKB Immobilienbarometer |
