genen Strand ein
genen Strand ein, wo wir abermals ins Wasser hüpfen. Am nächsten Tag steht das Nadelöhr der RDGA auf dem Etappenplan: der Col de la Cayolle. Dieser ist lang und eng mit wenig Kreuzungsstellen. Zum Glück haben wir wieder die Morgenstund-hat-Goldim- Mund-Strategie angewandt und begegnen nur wenigen Autos – und Radfahrern überhaupt keinem, auch wenn es für diese so früh deutlich angenehmer wäre. In Guillaumes erreichen wir die Talsohle, bevor es sogleich wieder bergwärts auf den Col de Valberg weitergeht. Das gleichnamige Dorf beziehungsweise Skiresort animiert zum Durchfahren: Val d’Isère reloaded. Nichtsdestotrotz genehmigen wir uns in einem der wenigen geöffneten Lokale einen Salade de Chèvre chaud, der uns deutlich mehr überzeugt als der Ort. Wir übernachten auf einem riesigen Parkplatz der Skischule und freuen uns auf den nächsten Tag.